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Petra Schlosser

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Frauennetzwerk auf der Wiesn mit viel Power und Belladonna

Die Wiesn kann vieles. Feiern sowieso. Netzwerken mittlerweile auch ziemlich gut. Und wenn Michaela Aschberger und Franziska Reichert mit ihrer herzlichen Art einladen, wird aus dem Mittagessen schnell ein ziemlich lebendiger Treffpunkt.
Zum Belladonna Lunch am ersten Wiesn-Donnerstag trafen sich in der Bräurosl knapp 100 Frauen aus Wirtschaft, Medien, Gesellschaft und unterschiedlichsten Branchen. Dazu ein paar Männer – quasi als charmante Minderheit.
Belladonna Gründerin Michaela Aschberger und Franziska Reichert, Wiesnwirtin der Bräurosl und Ehefrau von Wiesnwirt Peter Reichert, haben mit ihrem Lunch inzwischen einen festen Platz im Wiesn-Terminkalender erobert. Die Idee dahinter: Frauen zusammenbringen, Kontakte schaffen, sich austauschen – und dabei bitte nicht vergessen, dass Netzwerken auch Spaß machen darf.
Und Spaß gab es reichlich.
Mit dabei waren unter anderem Alexandra Polzin, Lola Paltinger, Schauspielerin Julia Kent, Daniela Kiefer und  Fitness-Expertin Barbara Klein  Auch die Herren Michael Sporer und Gerd Leinauer mischten sich unter die Gäste.
Was mir besonders aufgefallen ist: Hier wurde nicht nur am Tisch geplaudert und genetzwerkt. Irgendwann setzte sich eine Polonaise mit fast 100 Frauen in Bewegung – einmal quer durch das gesamte Zelt.
Ich gebe zu: Polonaisen gehören normalerweise nicht unbedingt zu meinen persönlichen Highlights. Aber bei dieser musste selbst ich schmunzeln. So viel Frauenpower auf einmal durch die Bräurosl ziehen zu sehen, hatte schon etwas.
Überhaupt war die Stimmung beim Belladonna Lunch eine Mischung aus Wiedersehen, neuen Begegnungen, guten Gesprächen und ganz viel Münchner Wiesngefühl. Genau das macht den Termin inzwischen aus: Man kommt, weil man Menschen trifft. Und bleibt gerne noch ein bisschen länger.
Belladonna zeigt dabei einmal mehr, dass Netzwerken nicht steif oder geschniegelt sein muss. Manchmal braucht es dafür einfach eine Einladung in die Bräurosl, rund 100 Frauen, ein paar Männer – und offensichtlich auch eine Polonaise.

Bilderlink Titelbild (Credits: Michael Tilgner, toshigawaphotography)

Wo automobile Ikonen auf Kunst treffen.

Ein exklusiver Abend in der Zeppelin Lounge der Motorworld München

München, 18. September 2026. Es gibt Abende, an denen zwei Welten aufeinandertreffen. Und es gibt Abende, an denen daraus etwas ganz Besonderes entsteht.

Unter dem Titel „When Dream Cars meet Bespoke Art“ verwandelte La Maison Loremo am 17. September gemeinsam mit der Motorworld München die exklusive Zeppelin Lounge in einen außergewöhnlichen Schauplatz für Kunst und automobile Leidenschaft.

Im Zentrum des Abends stand die international tätige Künstlerin Sabine Weigand, deren Werke die Grenzen zwischen Kunst, Design und High Performance auf faszinierende Weise auflösen. Kuratiert wurde die exklusive Präsentation von Franziska Scheuerle, Geschäftsführerin von La Maison Loremo und Sebastian Ullrich, General Manager Motorworld München.

Carbon als verbindendes Element

Was die Kunstwerke von Sabine Weigand so außergewöhnlich macht, ist nicht nur ihre Ästhetik, sondern auch das Material, auf dem sie entstehen: hochwertiges Carbon. Ein Werkstoff, der aus der Welt des Motorsports und der exklusiven Sportwagen nicht wegzudenken ist. Leicht, hoch belastbar und technisch anspruchsvoll. Carbon steht für kompromisslose Performance und Präzision. In den Händen von Sabine Weigand wird daraus zugleich ein außergewöhnlicher Bildträger für einzigartige Kunstwerke. So entstand eine visuelle und emotionale Verbindung zwischen den ausgestellten Kunstwerken und den automobilen Ikonen der Motorworld. Kunst wurde zur Performance. Performance wurde zum Design. Und Carbon wurde zum verbindenden Element.

McLaren: Wenn Technologie zur Kunst wird

Ein besonderer Blickfang des Abends war McLaren. Die britische Sportwagenmarke verkörpert wie kaum eine andere die Symbiose aus technischer Innovation, kompromisslosem Leichtbau, außergewöhnlichem Design und maximaler Performance. Die Präsenz von McLaren verlieh dem Motto „When Dream Cars meet Bespoke Art“ eine besondere Tiefe: Denn sowohl die Kunst von Sabine Weigand als auch die Fahrzeuge von McLaren eint die konsequente Suche nach Perfektion, verbunden mit der Idee, dass wahre Exklusivität dort entsteht, wo Technologie, Handwerk und Individualität zusammenfinden.

JET´N FLY – Private Aviation mit persönlichem Anspruch

Herzlich willkommen geheißen wurden die Gäste zudem von JET´N FLY , Partner des Abends und Spezialist für individuelle Private-Jet-Reisen. Das Unternehmen steht für eine moderne Form der privaten Luftfahrt, bei der persönliche Betreuung, Flexibilität und höchste Ansprüche an Sicherheit und Service im Mittelpunkt stehen. Anstatt auf eine eigene, festgelegte Flugzeugflotte zu setzen, greift JET´N FLY auf ein globales Netzwerk ausgewählter und vertrauenswürdiger Betreiber zurück. So kann für jede Reise das passende Flugzeug individuell ausgewählt werden vom kurzen Regionalflug bis hin zu internationalen Interkontinentalreisen mit modernen Langstreckenjets. Von der ersten Anfrage bis zur Landung übernimmt JET´N FLY die komplette Organisation der Reise.

Quelle: Pressetext der Veranstalterin/Unternehmens, Fotografin: @Nora Lenz 

Hinweis:  Diesen Pressetext übernehmen wir ausnahmsweise im Original. Normalerweise berichten wir ausschließlich über das was wir vor Ort gesehen und erlebt haben. 

 

"Hallo Franz" - Franz Marc lebt; zumindest für den Moment !

Ein neues KIT-Tool für digitale Kunstvermittlung gestartet vom Hirmer-Verlag begeistert nicht nur Kunstkenner. 

Ein erstes Kooperationsprojekt ist „Hallo Franz“ mit dem Franz Marc Museum München, 10. Juli 2026 – Mit True Size of Art erweitert der Hirmer Verlag sein digitales Angebot um eine weitere innovative Anwendung. Neben der erfolgreichen Hirmer AR App entwickelt der Münchener Kunst- und Kulturbuchverlag eine browserbasierte KI-Plattform, die wissenschaftlich
verifizierte Inhalte mit zukunftsweisenden Formen der Kunstvermittlung verbindet.
Kern des Tools ist eine künstliche Intelligenz, die auf einen kuratierten Datenpool zugreift. Die Anwendung basiert auf einem Baukastenprinzip, somit sind alle Komponenten skalierbar je nach Projektgröße und Vermittlungsumfang. Der Hirmer Verlag setzt dabei bewusst auf ein
geschlossenes KI-System, um Fehlinformationen aus ungeprüften Quellen zu verhindern.
True Size of Art ist eine All-In-One-Lösung für Museen, Kulturinstitutionen, Galerien, Messen, Kunstschaffende und alle kunstinteressierten End-User. Durch die multimediale Integration von Bildern, Videos und Audioformaten ermöglicht die Anwendung einen vielseitigen Zugang zu Kulturerlebnissen. Die User können sich mit der KI unterhalten, Werke scannen, um Informationen zu bekommen, Texte lesen oder sich Inhalte vorlesen lassen. Ziel ist es, Kunstvermittlung individuell und barrierefrei zu gestalten, ohne die kuratorische Qualität aus der Hand zu geben.
Ein erstes Kooperationsprojekt ist „Hallo Franz“ mit dem Franz Marc Museum in Kochel am See. Ab dem 31. Juli 2026 schlüpft True Size of Art in die Rolle von Franz Marc und beantwortet direkt im Museum Fragen zu seinem Werk, seinem Leben und seinem künstlerischen
Umfeld. Der Zugang zu True Size of Art erfolgt über das Besucher-WLAN und einen QR-Code.
Getestet werden kann ab 30.07.2026 über truesizeofart.com.
Der Hirmer Verlag zählt als Münchener Traditionsunternehmen weltweit zu den renommiertesten Kunstbuchverlagen und kann auf eine langjährige Zusammenarbeit mit internationalen Museen, Sammlungen und Kulturinstitutionen verweisen. Mit dem neuen KI-Tool True Size of Art erweitert der Hirmer Verlag seine Publikationskompetenzen in den digitalen Raum. Dabei greifen analoge und digitale Welten ineinander: Publikationen können optional digital genutzt werden, während digitale Inhalte aus True Size of Art auch in gedruckten Büchern veröffentlicht werden

Bildrechte: Ánh Nguyen: 

@Kerstin Ludolph, Verlegerin Hirmer Verlag, Jessica Keilholz-Busch, Franz Marc Museum und Ánh Nguyen, Inc. Kuratorin 

Der Klettergarten im Olympiapark - Perspektivenwechsel inklusive

Der Start war eine echte Challenge für alle, die diesen anspruchsvollen Hochseilgarten von SAYAQ Adventures München ausprobieren wollten. Mit Geschick und Mut ging es von Station zu Station und ganz nebenei eröffnet sich eine völlig neue Perspektive auf den Olympiapark. Gut gesichert konnte jeder selbst entscheiden, welche Herausforderung er oder sie annehmen wollte.

Danach ging es direkt zum Networking mit sommerlichen Beats von Live-Dj Steven Harding, Mell und Henderson erfrischenden Drinks und leckeren Snacks.
Kai Huber und Lucas Filoni haben hier einen Rahmen geschaffen, wo einfach alles passte; tolle Menschen, beste Stimmung und eine ganz besondere Kulisse.
Networking auf höchster Ebene, im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Plattform bot den perfekten Platz, um die Sonnenfinsternis aus dieser besonderen Location zu erleben. Gemeinsam nach oben zu schauen, den Augenblick zu teilen und für einen Moment einfach nur dieses Himmelsspektakel auf sich wirken zu lassen.

Und als krönender Abschluss folgte das Feuerwerk, das mit einem überlauten Knall startete, bevor sich der Himmel über dem Olympiapark in ein beeindruckendes Lichterspiel verwandelte, ein beeindruckender Abschluss für diesen herrlichen Sommerabend.