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Gerald Huft und Petra Schlosser

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Das Schloss Artstetten : Zum Tee bei den direkten Nachfahren von Erzherzog Franz Ferdinand

Ein Moment, der nachwirkte: die persönliche Begegnung mit der Ururenkelin von Erzherzog Franz Ferdinand bei Tee und Prosecco im Schloss Artstetten; authentisch, herzlich und geprägt von spannenden Gesprächen mit der charmanten Schlossherrin Gräfin Alix de La Poeme d’Harambure-Fraye.

Das Schloss Artstetten zählt zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten Niederösterreichs. Nur wenige Kilometer von der Wachau entfernt erhebt sich das markante Schloss mit seinen charakteristischen sieben Türmen auf einer Anhöhe über dem Donautal. Umgeben von einem weitläufigen Naturpark verbindet es eindrucksvoll Architektur, Geschichte und Natur. Heute befindet sich das Schloss noch immer im Privatbesitz als Stiftung der Familie Hohenberg, den direkten Nachfahren von Erzherzog Franz Ferdinand.

Ursprünglich wurde das Schloss im 13. Jahrhundert als Festung errichtet und später zu einem eleganten Renaissanceschloss umgebaut. Im 19. Jahrhundert erwarb die kaiserliche Familie der Habsburger das Anwesen. Erzherzog Franz Ferdinand machte Schloss Artstetten zu seinem privaten Wohnsitz und verbrachte hier gemeinsam mit seiner Frau Sophie von Hohenberg und ihren Kindern einen großen Teil seines Familienlebens.

(Foto oben: Gräfin Alix de La Poeme d’Harambure-Fraye mit Petra Schlosser und Gerald Huft; ICJ Ambassadors on Tour)

Die Burgruine Dürnstein zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wachau

Die Burgruine Dürnstein zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wachau und gehört zu den eindrucksvollsten mittelalterlichen Burganlagen Österreichs. Hoch auf einem Felsen über der Donau gelegen, bietet sie einen spektakulären Blick über die Weinberge, die Donau und den historischen Ort Dürnstein. Gemeinsam mit der Altstadt bildet sie eines der markantesten Motive der UNESCO-Welterbelandschaft Wachau.

Die Burg wurde um die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Kuenringern erbaut. Ihre strategische Lage ermöglichte die Kontrolle des Donautals, das bereits damals eine bedeutende Handels- und Verkehrsroute war. Über eine Wehrmauer war die Burg direkt mit der Stadt verbunden und bildete ein starkes Verteidigungssystem.

Weltberühmt wurde die Burg durch ein historisches Ereignis: Von Dezember 1192 bis März 1193 war hier der englische König Richard Löwenherz gefangen. Nach seiner Rückkehr vom Dritten Kreuzzug wurde er auf Veranlassung von Leopold V. festgesetzt. Erst nach Zahlung eines enormen Lösegeldes kam Richard wieder frei. 

Im Jahr 1645 wurde die Burg während des Dreißigjährigen Krieges von schwedischen Truppen unter General Torstensson gesprengt. Seitdem ist sie eine Ruine. Trotz des Verfalls vermitteln die erhaltenen Mauern, Türme und Reste der Burgkapelle noch heute einen eindrucksvollen Eindruck ihrer einstigen Größe. In der ehemaligen Kapelle sind sogar noch Fragmente mittelalterlicher Fresken erhalten.

Zwei köstliche Menüs, ein gemeinsames Erlebnis

Es gibt Restaurants, die durch ihre Auszeichnungen beeindrucken. Und es gibt jene, die darüber hinaus Erinnerungen schaffen. Das Aubergine in Starnberg gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.
 
Wir haben erst kürzlich in diesem Restaurant ein Abendessen genossen, das weit über ein klassisches Gourmet-Dinner hinausging. 
Das erneut ! mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant verbindet handwerkliche Perfektion mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und schafft damit genau das, was Spitzenküche heute ausmacht: Genuss, der berührt.
 
Besonders spannend war dabei die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Menüwelten parallel zu entdecken. Während für uns die klassische Variante des Fünf-Gänge-Menüs serviert wurde, entschied sich unsere Tochter für die vegetarische Komposition. Ein Konzept, das eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und ideenreich die Küche des Hauses arbeitet.
 
(Foto: ICJ Ambassadors mit Michelin Star Koch Maximilian Moser)

Das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg; Tagen, wo andere Urlaub machen

Das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg positioniert sich als modernes Vier-Sterne-Superior-Hotel mit einem klaren Business-Fokus, ohne dabei die persönliche Note zu verlieren. Die Stärke des Hauses liegt genau in dieser Verbindung: professionelle MICE-Infrastruktur auf First-Class-Niveau kombiniert mit einer Atmosphäre, die eher von individueller Betreuung als von anonymer Kongresshotel-Logik geprägt ist. Das Restaurant Oliv’s bietet neben bodenständigen Klassikern, extravagante Genüsse. Die Hemingway Bar ist perfekt für einen Apero oder After Dinner Drink.  Das Konzept „Meet Culinary“ zeigt, dass Meetings hier nicht nur funktional, sondern auch emotional inszeniert werden. Für Kundenveranstaltungen, Management-Meetings oder Incentives ist das ein klarer Mehrwert.

Schloss Belvedere in Wien: eine der bedeutendsten Barockanlagen Europas

Das Schloss Belvedere zählt zu den bedeutendsten Barockanlagen Europas und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wien. Die prachtvolle Schlossanlage wurde Anfang des 18. Jahrhunderts als Sommerresidenz für den berühmten Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen errichtet.

Schloss Schönbrunn zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas

Der prachtvolle Schloss Schönbrunn zählt zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Europas und gehört gemeinsam mit seiner Parkanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das ehemalige Sommerschloss der Habsburger entwickelte sich unter Kaiserin Maria Theresia zur repräsentativen Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses. Heute gilt Schönbrunn als die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Wiens.

Die barocke Schlossanlage verfügt über insgesamt 1.441 Räume. Besucher können heute die prunkvollen Staatsappartements, Empfangssäle und privaten Gemächer von Kaiserin Maria Theresia, Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth („Sisi“) besichtigen. Besonders beeindruckend sind die Große Galerie, die Spiegelzimmer und die reich ausgestatteten Zeremonialräume.

Riverside Mozart, jeder Tag ein neuer Genussmoment

Die Riverside Luxury Cruises verfolgt auf der Riverside Mozart ein Gastronomiekonzept, das deutlich über das klassische Flusskreuzfahrtmodell hinausgeht. Während viele Wettbewerber auf ein zentrales Restaurant setzen, arbeitet die Mozart mit mehreren gastronomischen Erlebniswelten, die unterschiedliche Gästebedürfnisse und Nutzungssituationen abdecken. Das Ziel: mehr Genuss, mehr Individualität und eine Angebot, das den Anspruch des Luxussegments spürbar macht. Exklusive Dining-Erlebnisse eröffnen neue Potenziale. 

Getragen wird das Konzept von vier Säulen:

  1. Vielfalt statt Einheitsrestaurant
  2. Regionale Kulinarik entlang der Reiseroute
  3. Mischung aus Casual Dining und Fine Dining 
  4. Exklusive Premium-Erlebnisse mit zusätzlichem Angebot.                                             Dadurch entsteht ein Angebot, das eher an ein Boutique-Hotel oder kleines Luxusresort erinnert als an ein klassisches Flusskreuzfahrtschiff. 

Melk - Heimatort des barocken Klosterjuwels an der Donau, ein Muss bei jeder Flusskreuzfahrt

Die kleine Stadt Melk liegt malerisch an der Donau und ist vor allem für ihre beeindruckenden historischen Bauwerke und ihre Rolle als Tor zur Wachau bekannt. Trotz ihrer überschaubaren Größe zählt sie zu den bekanntesten Reisezielen in Niederösterreich.

Die Riverside Mozart von Riverside Luxury Cruises vereint außergewöhnliche Größe mit einem Höchstmaß an Exklusivität

Die Riverside Mozart von der Riverside Luxury Cruises gehört zu den exklusivsten Flusskreuzfahrtschiffen Europas und gilt als eines der größten Luxusschiffe auf der Donau. Das Besondere: An Bord gibt es ausschließlich Suiten – in verschiedenen Größen, was alle eint sind die edlen Materialen wie Leder und Samt, elegante Marmor-Bäder und entweder ein Sessel oder ein lässiges Sofa an den bodentiefen Fenstern ua. mit französischem Balkon zum Entspannen. Ein Butler sorgt in jeder Suite für das Wohl der Gäste.

(ICJ Ambassadors mit Sonja Gruber, General Managerin Riverside Mozart)