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Gerald Huft und Petra Schlosser

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Maximilian Grand Hotel Bad Griesbach:, wo Business auf Golf, Genuss und Wellness trifft

Foto oben: Petra Schlosser + Gerald Huft, ICJ Ambassadors on Tour; Britta Rommel, Resort Sales Manager, Maximilian Grand Hotel

Business, Golf, Genuss und Wellness unter einem Dach: Das Maximilian Grand Hotel in Bad Griesbach präsentiert sich als Adresse für Meetings, Incentives, Kongresse und Events. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Rottals, verbindet das Grand Hotel stilvolle, nostalgische Atmosphäre mit professioneller Veranstaltungsinfrastruktur – und schafft damit einen inspirierenden Rahmen.

Mit 205 Zimmern, verschiedenen Speisesälen, der exklusiven MAX-Therme und seiner Lage im Golf Resort Bad Griesbach bietet das Haus beste Voraussetzungen für mehrtägige Firmenveranstaltungen, Management-Meetings und Incentive-Programme.

Golfen zwischen Fairways und Felswänden

Wer Golf liebt und spektakuläre Natur schätzt, kommt am Golfplatz Eichenheim in Kitzbühel nicht vorbei.

Eingebettet in die beeindruckende Bergkulisse  der Kitzbüheler Alpen zählt er zu den schönsten und zugleich anspruchsvollsten Anlagen Österreichs. Hier treffen sportlicher Ehrgeiz und Naturerlebnis auf eine ganz besondere Art und Weise zusammen. Nur wenige Minuten vom Zentrum Kitzbühels entfernt und direkt mit dem Grand Tirolia Kitzbühel“ verbunden, erwartet Golfer und Golferinnen ein 18-Loch Championship-Course, der sich harmonisch in die Landschaft einfügt.

Entworfen wurde die Anlage vom international renommierten Golfplatz-Architekten Kyle Phillips. Mit einer Länge von rund 6.092 Metern und einem Par 71 fordert der Platz  Präzision, Strategie und manchmal auch starke Nerven. Belohnt wurde man dafür mit abwechslungsreichen Fairways, spektakulären Ausblicken in einer der eindrucksvollsten  Golfkulissen der Alpen. 

Die landschaftlichen Besonderheiten

Was den Golfplatz  Eichenheim einzigartig macht, ist die Einbettung in eine dramatische Landschaft:

  • steile Felswände säumen mehrere Spielbahnen,
  • natürliche Gebirgsbäche durchziehen das Gelände,
  • dichte Laub- und Mischwälder rahmen viele Fairways ein,
  • ständig wechselnde Höhenlagen eröffnen spektakuläre Ausblicke auf den Wilden Kaiser und die Hohen Tauern.

Kaum eine Spielbahn gleicht der anderen. Enge Waldschneisen wechseln sich mit offenen Fairways und erhöhten Abschlägen ab.

Sportliche Herausforderung

Der Golfplatz Eichenheim genießt den Ruf eines echten Strategieplatzes. Länge allein genügt hier nicht – vielmehr sind präzise Schläge und kluges Platzmanagement gefragt.

Besonders charakteristisch sind:

  • schmale Fairways mit natürlicher Begrenzung,
  • strategisch platzierte Bunker,
  • anspruchsvolle Höhenunterschiede,
  • schnelle, stark modellierte Grüns,
  • abwechslungsreiche Par-3- und Par-5-Bahnen.

Der Platz verlangt sowohl erfahrenen Spielern als auch ambitionierten Freizeitgolfern Konzentration und taktisches Denken ab. Gerade die Kombination aus alpinem Gelände und anspruchsvollem Design macht den Reiz der Anlage aus.

Trainingsmöglichkeiten

Die Anlage verfügt über eine moderne Driving Range mit TrackMan-Technologie, großzügige Putting- und Chipping-Greens sowie eine PGA-Golfschule. Dadurch eignet sich Eichenheim sowohl für Einsteiger, die ihre Platzreife erwerben möchten, als auch für leistungsorientierte Golfer, die ihr Spiel gezielt verbessern möchten. 

Service und Infrastruktur

Zum Gesamtangebot gehören:

  • ein Pro-Shop mit hochwertiger Golfausrüstung,
  • Golfcart- und Schlägerverleih,
  • das traditionsreiche Gasthaus Eichenheim mit großer Sonnenterrasse,
  • die direkte Anbindung an das „Grand Tirolia Kitzbühel“ mit Spa- und Wellnessbereich.

Golf Eichenheim gehört zur Vereinigung The Leading Golf Courses.

Er ist weit mehr als ein klassischer Golfplatz. Die Verbindung aus alpiner Natur, anspruchsvollem Platzdesign und hochwertiger Infrastruktur macht die Anlage zu einem der eindrucksvollsten Golfziele Österreichs. Besonders die spektakulären Felsformationen, die abwechslungsreichen Spielbahnen und die Panoramablicke auf die Tiroler Bergwelt verleihen jeder Golfrunde einen außergewöhnlichen Charakter und machen Eichenheim zu einem unvergesslichen Erlebnis für Golfer aller Spielstärken.

Das Stubaital: eine der schönsten Bergregionen Österreichs

Das Stubaital gehört zu den schönsten Bergregionen Tirols und bietet mit seinen vier Bergbahnen zahlreiche Möglichkeiten für unvergessliche Ausflüge. Innerhalb weniger Minuten gelangen Besucher von den Talstationen in hochalpine Landschaften mit beeindruckenden Panoramablicken, urigen Almhütten und bestens ausgeschilderten Wanderwegen. Die Bergbahnen sind sowohl für ambitionierte Bergwanderer als auch für Familien und Genusswanderer ideal geeignet. 

Spa-Hotel Jagdhof: wo alpiner Charme auf modernen Luxus trifft

Das Relais & Châteaux Spa-Hotel Jagdhof in Neustift im Stubaital zählt zu den renommiertesten Luxushotels Österreichs. Als einziges 5-Sterne-Hotel im Stubaital verbindet es traditionelle Tiroler Gastfreundschaft mit exklusivem Komfort und einer beeindruckenden Wellness- und Gartenlandschaft.

Mehr als ein Spa - Momente, die lange nachwirken

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Relais & Châteaux Spa Hotel Jagdhof ist das mehrfach ausgezeichnete jSPA, das auf rund 3.000 m² eine ganzheitliche Verbindung von Wellness, Regeneration, Bewegung und gesunder Ernährung schafft. Das Konzept basiert auf den Säulen jSPA, jCURE, jFIT und jBALANCE und verfolgt einen umfassenden Gesundheitsansatz. 

Der Golfclub Kitzbüheler Alpen Westendorf: höchste Qualität und herzliche Tiroler Gastfreundschaft

Der Golfclub Kitzbüheler Alpen Westendorf verbindet sportlichen Anspruch mit Tiroler Gastfreundschaft und einem Golferlebnis, das in Erinnerung bleibt. Eingebettet in die sanfte Landschaft der Kitzbüheler Alpen  liegt die Golfanlage, die Ruhe, Weite und anspruchsvollen Golfsport auf besondere Art miteinander verbindet. 

Der mehrfach ausgezeichnete 18-Loch-Championship-Course begeistert mit seiner harmonischen Einbettung der Natur, abwechslungsreichen Spielbahnen und beeindruckenden  Ausblicken auf die umliegende Bergwelt. Moderne Infrastruktur, viel Liebe zum Detail und bis Atmosphäre machen den Club zu einer beliebten Adresse für Golferinnen und Golfer. Hier geht es nicht nur um den perfekten Abschlag, sondern das gesamte Erlebnis.

Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee - ein Naturkino

Der Golfplatz Kitzbühel-Schwarzsee-Reith zählt zu den schönsten und renommiertesten Golfanlagen Österreichs und das liegt nicht nur am anspruchsvollen Spiel. Eingebettet in die beeindruckende Tiroler Bergwelt verbindet der 18-Loch-Championship-Course sportliche Herausforderung mit einem Naturerlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Jede  Spielbahn hat ihren eigenen Charakter, begleitet von traumhaften Ausblicken auf den Wilden Kaiser und die Kitzbüheler Alpen. Wasserhindernisse, perfekt eingebettete Fairways und die besondere Ruhe der Landschaft macht die Runde zu einem echten Genuss. 

Ein besonderes Highlight ist die legendäre Par-3-Bahn „Mausefalle“, die mit ihrer besonderen Ausrichtung  zu den markantesten Spielbahnen der Region zählt.

Das Schloss Artstetten : Zum Tee bei den direkten Nachfahren von Erzherzog Franz Ferdinand

Ein Moment, der nachwirkte: die persönliche Begegnung mit der Ururenkelin von Erzherzog Franz Ferdinand bei Tee und Prosecco im Schloss Artstetten; authentisch, herzlich und geprägt von spannenden Gesprächen mit der charmanten Schlossherrin Gräfin Alix de La Poeme d’Harambure-Fraye.

Das Schloss Artstetten zählt zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten Niederösterreichs. Nur wenige Kilometer von der Wachau entfernt erhebt sich das markante Schloss mit seinen charakteristischen sieben Türmen auf einer Anhöhe über dem Donautal. Umgeben von einem weitläufigen Naturpark verbindet es eindrucksvoll Architektur, Geschichte und Natur. Heute befindet sich das Schloss noch immer im Privatbesitz als Stiftung der Familie Hohenberg, den direkten Nachfahren von Erzherzog Franz Ferdinand.

Ursprünglich wurde das Schloss im 13. Jahrhundert als Festung errichtet und später zu einem eleganten Renaissanceschloss umgebaut. Im 19. Jahrhundert erwarb die kaiserliche Familie der Habsburger das Anwesen. Erzherzog Franz Ferdinand machte Schloss Artstetten zu seinem privaten Wohnsitz und verbrachte hier gemeinsam mit seiner Frau Sophie von Hohenberg und ihren Kindern einen großen Teil seines Familienlebens.

(Foto oben: Gräfin Alix de La Poeme d’Harambure-Fraye mit Petra Schlosser und Gerald Huft; ICJ Ambassadors on Tour)

Die Burgruine Dürnstein zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wachau

Die Burgruine Dürnstein zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Wachau und gehört zu den eindrucksvollsten mittelalterlichen Burganlagen Österreichs. Hoch auf einem Felsen über der Donau gelegen, bietet sie einen spektakulären Blick über die Weinberge, die Donau und den historischen Ort Dürnstein. Gemeinsam mit der Altstadt bildet sie eines der markantesten Motive der UNESCO-Welterbelandschaft Wachau.

Die Burg wurde um die Mitte des 12. Jahrhunderts von den Kuenringern erbaut. Ihre strategische Lage ermöglichte die Kontrolle des Donautals, das bereits damals eine bedeutende Handels- und Verkehrsroute war. Über eine Wehrmauer war die Burg direkt mit der Stadt verbunden und bildete ein starkes Verteidigungssystem.

Weltberühmt wurde die Burg durch ein historisches Ereignis: Von Dezember 1192 bis März 1193 war hier der englische König Richard Löwenherz gefangen. Nach seiner Rückkehr vom Dritten Kreuzzug wurde er auf Veranlassung von Leopold V. festgesetzt. Erst nach Zahlung eines enormen Lösegeldes kam Richard wieder frei. 

Im Jahr 1645 wurde die Burg während des Dreißigjährigen Krieges von schwedischen Truppen unter General Torstensson gesprengt. Seitdem ist sie eine Ruine. Trotz des Verfalls vermitteln die erhaltenen Mauern, Türme und Reste der Burgkapelle noch heute einen eindrucksvollen Eindruck ihrer einstigen Größe. In der ehemaligen Kapelle sind sogar noch Fragmente mittelalterlicher Fresken erhalten.

Zwei köstliche Menüs, ein gemeinsames Erlebnis

Es gibt Restaurants, die durch ihre Auszeichnungen beeindrucken. Und es gibt jene, die darüber hinaus Erinnerungen schaffen. Das Aubergine in Starnberg gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.
 
Wir haben erst kürzlich in diesem Restaurant ein Abendessen genossen, das weit über ein klassisches Gourmet-Dinner hinausging. 
Das erneut ! mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant verbindet handwerkliche Perfektion mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und schafft damit genau das, was Spitzenküche heute ausmacht: Genuss, der berührt.
 
Besonders spannend war dabei die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Menüwelten parallel zu entdecken. Während für uns die klassische Variante des Fünf-Gänge-Menüs serviert wurde, entschied sich unsere Tochter für die vegetarische Komposition. Ein Konzept, das eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und ideenreich die Küche des Hauses arbeitet.
 
(Foto: ICJ Ambassadors mit Michelin Star Koch Maximilian Moser)